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Rechtsanwälte & Kanzleien

Aus „Kündigung erhalten was tun“ wird Ihre Mandatsanfrage.

Wenn die Kündigung auf dem Tisch liegt, fragen Mandanten zuerst Google, und beauftragen die Kanzlei, die sie dort überzeugt. Wir bauen Kanzlei-Webseiten und Google-Ads-Funnel, die genau diese Suchen abholen und in qualifizierte Mandatsanfragen verwandeln. Planbar, messbar, mit Ergebnis-Garantie.

Drei Muster, die wir auf fast jeder Kanzlei-Webseite sehen.

Klickpreise, die weh tun

Für „Anwalt + Stadt“ sind in umkämpften Rechtsgebieten typischerweise 5 bis 15 € pro Klick fällig, in Nischen wie dem Medizinrecht auch mehr. Wer diese Klicks auf eine allgemeine Startseite schickt, bezahlt teuren Vergleichs-Traffic, und die Konkurrenz ist einen Klick entfernt.

Die Webseite zählt Rechtsgebiete auf

Arbeitsrecht, Familienrecht, Verkehrsrecht, Erbrecht. Als Liste. Aber niemand sucht nach „Rechtsgebieten“. Ein Mandant mit der Kündigung im Briefkasten sucht „Kündigung erhalten was tun“ und findet auf den meisten Kanzlei-Seiten keine Antwort darauf.

Mandate kommen, wann sie wollen

Empfehlungen tragen die Kanzlei, planbar sind sie nicht. Mal drei Mandatsanfragen in einer Woche, dann wochenlang Flaute. Auf diesem Fundament lässt sich schwer wachsen oder ein Associate auslasten.

Was eine Mandatsanfrage kosten darf und was sie kostet.

Die Klickpreise gibt der Markt vor, daran ändert keine Agentur etwas. Der Hebel liegt woanders: bei der Suchintention, auf die Sie bieten, und bei der Seite, auf der der Klick landet. Eine markttypische Gegenüberstellung:

Budget
1.000 €
Klickpreis
typ. 5-15 €
Besucher
≈ 100
So läuft es meistens

Gattungs-Keyword auf die Startseite

Keyword
„Anwalt München“
Zielseite
Startseite mit Rechtsgebiets-Liste

Gemischte Absichten, keine Führung: Aus 100 Klicks werden typischerweise 1 bis 2 Anfragen.

250-1.500 €
pro Anfrage, typische Spanne
Mit System

Intent-Keyword auf die passende Landingpage

Keyword
„Abfindung prüfen lassen“
Zielseite
Landingpage mit Abfindungsrechner

Akute Absicht, ein klares Ziel: Aus 100 Klicks werden typischerweise 5 bis 10 Anfragen.

50-300 €
pro Anfrage, typische Spanne

Der Unterschied ist nicht der Klickpreis. Es ist die Seite, die den Mandanten empfängt.

Alle Zahlen sind markttypische Spannen zur Veranschaulichung, keine Zusage für Ihren Einzelfall. Ihre konkreten Werte hängen von Rechtsgebiet, Region und Wettbewerb ab.

Zur Einordnung: Im Arbeitsrecht ist ein Mandat oft vierstellig, beim Kündigungsschutz richtet sich der Streitwert typischerweise nach einem Vierteljahresverdienst. Ob eine qualifizierte Anfrage 100 € oder 300 € kostet, ist dann zweitrangig. Dass sie 1.000 € kostet, nicht.

Das System für Kanzleien

Drei Schritte von der Suche zum Mandat.

Webseite, Landingpages und Ads sind keine Einzelteile, sie greifen ineinander. Für Kanzleien heißt das konkret:

Kanzlei-Webseite, die rankt

Eine eigene Seite pro Rechtsgebiet und Suchintention: Abfindung, Aufhebungsvertrag, Kündigungsschutz, statt einer Liste unter „Rechtsgebiete“. Technisch schnell, im Ton BRAO-seriös, gebaut für Google und für Mandanten, die jetzt Hilfe brauchen.

Landingpages mit Message-Match

Jede Kampagne bekommt eine eigene Zielseite, die exakt das Versprechen der Anzeige einlöst. Zwei Ideen, die im Arbeitsrecht zuverlässig funktionieren: ein Abfindungsrechner, der aus Besuchern Anfragen macht, und ein Leitfaden „Erste Hilfe nach der Kündigung“ als PDF gegen Kontaktdaten.

Google Ads auf kaufbereite Suchen

Ihr Budget fließt in Suchen wie „Abfindung prüfen lassen“ oder „Kündigung erhalten was tun“, nicht in Vergleichs-Traffic. Negativ-Keywords filtern Jobsuchende und Muster-Downloads heraus, optimiert wird laufend auf die Kosten pro qualifizierter Mandatsanfrage.

Ihre Kanzlei wird unsere Referenz, dafür kostet das komplette System in der Gründungsphase einmalig 500 €.

Wir sind neu als Agentur, nicht neu im Handwerk. Und wir wissen, was ein einziges Mandat mit hohem Streitwert für eine Kanzlei wert ist. Deshalb bauen wir unsere ersten Kanzlei-Systeme zu Konditionen, die es danach nie wieder geben wird: Sie bekommen die volle Leistung, wir bekommen ein Referenzprojekt mit messbaren Zahlen. Die Pauschale ist kein Honorar und deckt unseren Aufwand nicht. Sie sichert die Verbindlichkeit auf beiden Seiten: Ein Projekt, das nichts kostet, wird auch von niemandem mitgetragen. Genau deshalb greift die Garantie überhaupt.

  • Dazu kommt allein Ihr eigenes Google-Ads-Budget, es geht an Google, nicht an uns
  • Ergebnis-Garantie: die vereinbarte Zahl qualifizierter Anfragen, sonst bekommen Sie die 500 € zurück
  • Später startet das System regulär ab 15.000 €, Gründungskonditionen gibt es nur einmal

Die häufigsten Einwände, offen beantwortet.

Dürfen Rechtsanwälte überhaupt Google Ads schalten?

Sachliche, berufsbezogene Werbung ist Anwälten grundsätzlich erlaubt. Grenzen setzt das Berufsrecht, etwa bei reklamehafter Übertreibung. Genau deshalb arbeiten wir mit nüchternen, informierenden Anzeigen und Landingpages: ohne Superlative, ohne Erfolgsversprechen. Die berufsrechtliche Freigabe der Inhalte liegt am Ende bei Ihnen als Kanzlei. Wir liefern Entwürfe, die diese Prüfung leicht machen.

Garantieren Sie uns Mandate oder gewonnene Fälle?

Nein, und seriös kann das niemand. Wir garantieren eine vertraglich vereinbarte Zahl qualifizierter Mandatsanfragen; erreichen wir sie nicht, bekommen Sie die 500 € zurück. Dann hat Sie das System keinen Cent gekostet. Ob aus einer Anfrage ein Mandat wird und wie ein Rechtsfall ausgeht, bleibt Ihre anwaltliche Arbeit. Dazu treffen wir bewusst keine Aussagen.

Lohnt sich das bei Klickpreisen von 5 bis 15 €?

Gerade dann. Bei diesen Klickpreisen entscheidet die Zielseite, ob eine Anfrage typischerweise 250 bis 1.500 € kostet oder 50 bis 300 €. Gemessen an einem Mandatswert, der im Arbeitsrecht oft vierstellig ist, fallen selbst die höheren Anfragekosten kaum ins Gewicht. Teuer sind nicht die Klicks. Teuer ist eine Seite, die sie nicht verwandelt.

Wir leben bisher von Empfehlungen. Warum etwas ändern?

Empfehlungen sind das beste Fundament, nur planbar sind sie nicht. Das System ersetzt sie nicht, es ergänzt sie um einen steuerbaren zweiten Kanal: Haben Sie Kapazität für zwei zusätzliche Mandate im Monat, drehen Sie das Budget hoch. Haben Sie keine, wieder herunter.

Reservieren Sie Ihrer Kanzlei einen der wenigen Gründungsplätze.

Wir nehmen bewusst nur wenige Gründungskunden gleichzeitig auf, jede Kanzlei bekommt bei uns die Aufmerksamkeit, die Sie Ihren Mandaten geben. Der Eintrag ist unverbindlich und verpflichtet Sie zu nichts. Vergeben wird streng nach Reihenfolge: Wer früher auf der Liste steht, ist früher an der Reihe.

  • Als Gründungskunde: das komplette System für einmalig 500 €
  • Der Eintrag ist unverbindlich und kostet nichts
  • Wer sich früher einträgt, ist früher dran

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